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Fakten zum Thema Holzenergie

Die energetische Nutzung von Holz hat viele Facetten. Sie reicht vom gemütlichen Kaminofen für Scheitholz im Wohnzimmer über moderne und effiziente Holzzentralheizungen, die Ein- und Mehrfamilienhäuser oder ganze Bioenergiedörfer und Stadtviertel per Nahwärmenetz mit erneuerbarer Wärme versorgen. Oft werden Holzheizungen dabei mit anderen erneuerbaren Wärmeerzeugern, wie Solarthermie oder Wärmepumpe, kombiniert. Altholz und Industrierestholz werden in großen Biomassekraftwerken zur Erzeugung von erneuerbarem Strom und für die Bereitstellung von erneuerbarer Prozesswärme für Industriebetriebe und Fernwärme in Städten genutzt.

Deutschland verfügt über ein enormes Holzaufkommen. Obwohl Deutschlands Wälder nachhaltig bewirtschaftet werden und bei der Markteinführung effizienter und emissionsarmer Holzheizkessel und Einzelraumfeuerungen sowie der Modernisierung des Anlagenbestandes große Fortschritte zu verzeichnen sind, steht das Heizen mit Holz oft in der Kritik von Medien und Interessengruppen. 

Mit den folgenden Fakten zum Thema Holzenergie soll zur Aufklärung und Versachlichung der Diskussion beigetragen werden.

Holzenergie und Solarthermie – wie hier in Moosach - sparen fossile Ressourcen und Treibhausgase ein. Die Notwendigkeit dazu verdeutlicht der Klimastrichcode am Heizwerk.

Quelle: Viessmann/Enno Friedrich

  • 1. Hilft Heizen mit Holz gegen den Klimawandel?

    Ja, Heizen mit Holz hilft gegen den Klimawandel. Allerdings sollte Holz möglichst erst am Ende von Nutzungskaskaden energetisch genutzt werden. Holz kann zunächst als Kohlenstoffspeicher, z. B. als Bauholz oder Möbel, einen langfristigen Beitrag zu Klimaschutz und Wertschöpfung leisten. Bei der nachhaltigen Waldbewirtschaftung, wie sie in Deutschland der Fall ist, wachsen jede Sekunde fast 4 m³ Holz hinzu und binden entsprechende Mengen an CO2 aus der Atmosphäre.

    Beim Heizen mit Holz (ebenso wie bei seiner natürlichen Zersetzung) entsteht CO2. Da dieses Kohlendioxid vorher beim Wachstum der Bäume durch Photosynthese aufgenommen, in Kohlenhydrate umwandelt und gespeichert wurde, gilt die Verbrennung von Holz als weitgehend treibhausgasneutral. Insofern erzeugt das Heizen mit Holz im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen wie Erdgas, Heizöl und Kohle keine zusätzlichen THG-Emissionen. An CO2-Emissionen ist lediglich anzurechnen, was bei Ernte, Transport und Brennstoffaufbereitung an THG-Emissionen durch den Einsatz fossiler Energieträger (z. B. beim Kraftstoffeinsatz für Harvester, Hacker und Transporter sowie beim fossilen Stromverbrauch für Hilfsenergie an Biomasseanlagen) entsteht.

    Je Kilowattstunde Wärme entstehen beim Heizen mit Holz ca. 25 bis 29 g CO2-Äquivalent-Emissionen: Im Vergleich dazu führt Heizen mit Erdgas bzw. Flüssiggas (250 bis 270 g CO2 je kWh), Heizöl (326 g CO2/kWh) und Wärmepumpen (ca. 175 – 189 g CO2/kWh gemäß aktuellem Strommix) zu einer deutlich höheren Klimabelastung.

     

    CO2-Kreislauf vs. CO2-Anstieg - Klimaschutz mit Holzenergie
    Infografik Klimaschutzleistungen von Wald und Holz
    Klimaschützer Energieholz - Kohlenstoff-Kreislauf von Holz
    Klimafreundlich Heizen mit Holz
    Klimagasemissionen der Wärmebereitstellung
  • 2. Wie sieht es mit Feinstaub bei Kamin und Co. aus?

    Eine Verbrennung von Holz, ob in der Feuerschale oder in Kaminofen und Holzheizkessel, ist mit der Freisetzung von Schadstoffen und Staubemissionen verbunden. Staubemissionen aus Holzheizungen sind überwiegend als Feinstaub der Größenklassen PM10 und PM2.5 (Particle matter 2,5 Mikrometer) klassifiziert. Die besonders kleinen Staubpartikel haben gesundheitliche Relevanz, da sie tief in die Lunge und die Blutbahn eindringen können. Insbesondere kleinste lungengängige Feinstaubpartikel werden für Asthma, Herz-/Kreislauferkrankungen und Krebs mitverantwortlich gemacht.

    Die aktuell geltenden EU-Grenzwerte für PM10 und PM2,5 wurden in Deutschland in den vergangenen Jahren nicht überschritten. Um die deutlich niedrigeren, von der WHO empfohlenen PM10- und PM2,5-Grenzwerte einzuhalten, ist jedoch eine auch künftig weitergehende Reduzierung von Staubemissionen erforderlich. Die bedeutendsten Feinstaubquellen sind Industrieprozesse, Verkehr und Landwirtschaft. Aber auch häusliche Feuerungen, insbesondere Einzelraumfeuerstätten für Scheitholz, tragen zur Feinstaubbelastung bei. Dank umfangreicher Maßnahmen zur Luftreinhaltung in den Sektoren Industrie und Verkehr sowie bei Feuerungsanlagen ist für Staubemissionen in Deutschland ein abnehmender Trend zu verzeichnen. Auch strengere Anforderungen an neu errichtete Holzheizungen und die Übergangsregelungen zum Austausch alter Holzheizungen sowie die geänderten Anforderungen an Ableitbedingungen für Rauchgase (§ 19 der 1. BImSchV) tragen zur Minderung der Feinstaubbelastung bei.

    Mit dem Austausch von veralteten Holzfeuerungen und dem Einbau von Feinstaubabscheidern können Staubemissionen gemindert werden. Auch die richtige Bedienung und Brennstoffverwendung kann maßgeblich zur Reduzierung von Feinstaubemissionen beitragen.

  • 3. Was unternimmt die Bundesregierung, um Staubemissionen aus Öfen und Holzheizkesseln zu reduzieren?

    Die Bundesregierung fördert die Entwicklung moderner, emissionsarmer Holzheizkessel. Sie verpflichtet Betreiber von alten Öfen und Heizkesseln mit den Übergangsregelungen der 1. Bundes-Immissionsschutz-Verordnung (BImSchV), diese entweder stillzulegen, nachzurüsten oder auszutauschen. Gemäß den Übergangsregeln der 1. BImSchV haben Betreiber von vor März 2010 errichteten Einzelraumfeuerstätten und Biomasseheizkesseln spätestens zum 1. Januar 2025 die Einhaltung strengerer Emissionsanforderungen nachzuweisen. Sofern die geltenden, strengeren Anforderungen an Kohlenmonoxid- und Staubemissionen von den Anlagen nicht erfüllt werden, sind diese entweder stillzulegen oder gegen moderne Biomasseanlagen auszutauschen oder ggf. mit Feinstaubfiltern nachzurüsten. Der Zentralinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks gibt an, dass aufgrund der Übergangsregelungen bis 2025 ca. 3,5 Millionen Holzfeuerungen ausgetauscht oder stillgelegt werden.

    Regeln für bestehende Öfen gemäß § 26 1. BImSchV:

    Datum auf dem TypenschildZeitpunkt der Nachrüstung oder Außerbetriebnahme
    1.1.1995 bis 21.3.201031.12.2024

    Gemäß Emissionsbilanz des UBA haben bestehende Einzelraumfeuerstätten für Brennholz etwa 3- bis 5-fach höhere spezifische Staubemissionen als Biomasseheizkessel (Einzelraumfeuerstätten für Brennholz: 0,382 g/kWh, Pelletkessel: 0,071 g/kWh, Scheitholzkessel 0,123 g/kWh). Der gemäß o. g. Übergangsregelungen zu erfolgende Austausch von veralteten Öfen und Holzheizkesseln bis zum 1. Januar 2025 und der Trend zur Errichtung von modernen Pelletöfen und Pelletheizkesseln kann zur Minderung von Emissionen aus häuslichen Feuerungen beitragen. Im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) fördert das Bafa (www.bafa.de) besonders effiziente und emissionsarme Biomasseanlagen.

    Spezifische Staub-Emissionsfaktoren von Holzheizungen
    Staub aus Holzheizungen 2020
    Schornsteinfeger-Messungen an Biomasseanlagen 2020
  • 4. Ist Deutschland ein - im Vergleich - waldreiches Land?

    Ja, Deutschland ist zu 32 % bewaldet und hat mit 3,4 Mrd. m³ den höchsten Holzvorrat in Europa, sogar mehr als etwa Schweden oder Finnland. Als Holzvorrat bezeichnet man das gesamte Holzvolumen eines Waldbestandes. Wälder in Deutschland werden nachhaltig genutzt, zudem ist bei etwa 10 % der Waldfläche eine Holznutzung untersagt oder deutlich eingeschränkt (u. a. Nationalparke, Naturschutzflächen).

    Hauptbaumarten 2017
    Holzvorrat
  • 5. Wächst in unseren Wäldern tatsächlich mehr Holz nach als genutzt wird?

    Ja, die wiederkehrend durchgeführte Bundeswaldinventur, weist für Deutschland steigende Holzvorräte aus. In den heimischen Wäldern wachsen jährlich etwa 120 Mio. m³ Holz zu. Davon werden rund 65 bis 85 Mio. m3 geerntet, so dass sich die Holzvorräte in den zurückliegenden Jahren und Jahrzehnten stetig erhöht haben. Aktuell wird die 4. Bundeswaldinventur für den Zeitraum 2013 bis 2022 umgesetzt.

    Die amtliche Holzeinschlagstatistik weist für 2022 einen Einschlag von rd. 79 Mio. m³ Waldholz aus, davon waren rd. 45 Mio. m³ Schadholz. Das in 2020 bis 2022 überdurchschnittlich hohe Einschlagvolumen ist durch Dürreschäden und Borkenkäferbefall vornehmlich in Fichtebeständen begründet. Ein Großteil des eingeschlagenen Holzes wurde über Sägewerke in vorwiegend technische bzw. stoffliche Nutzung gebracht, etwa als Bau- oder Möbelholz. Etwa ¼ des Einschlags – Derbholz minderer Qualitäten und Waldrestholz – gingen in die energetische Nutzung. Waldrestholz und Durchforstungsholz, also Holz, das bei der Pflege von jungen Baumbeständen anfällt, sowie Holz von Bäumen, die durch Insektenbefall, Sturmwurf oder Schneebruch geschädigt wurden und sich nicht für eine höherwertige stoffliche Nutzung eignet, findet als Energieholz eine wertschöpfende Nutzung und ersetzt fossile Brennstoffe. Brennholz aus dem Wald wird dabei überwiegend in privaten Haushalten in Holzheizkesseln und Öfen genutzt. Der mengenmäßig geringere Anteil Waldrestholz - aufbereitet als Waldhackschnitzel - findet Verwendung in kommunalen und gewerblichen Heizwerken sowie in Heizkraftwerken.

    In Deutschland werden keine Wälder gerodet, um aus den Stämmen Energieprodukte wie Holzpellets und Holzbriketts herzustellen. Holzpellets und Holzbriketts werden in Deutschland ganz überwiegend aus den Holzresten der Sägeindustrie hergestellt. In nur geringem Umfang wird nicht-sägefähiges Rundholz (Schadholz, Industrieholz) in Holzpelletwerken verarbeitet (meist deutlich unter 10 %, unter 20 % in Jahren mit hohem Schadholzaufkommen).

     

    Holzeinschlag 2015-2022
  • 6. Wie hoch ist der energetisch genutzte Holzanteil tatsächlich?

    Ein Anteil von etwa 25 bis 28 Prozent des jährlichen Holzeinschlags im Wald (Derbholz und Waldrestholz) werden direkt als Energieholz energetisch genutzt (vorwiegend als Brennholz für Einzelraumfeuerstätten und Holzheizkessel in privaten Haushalten).

    Der Energieholzmarkt umfasst aber weit mehr Holz: Energieholz aus der Landschaftspflege, Industrierestholz und Alt-/Gebrauchtholz. Energieholz stammt oft aus Kaskadennutzung, wenn z. B. Altholz bzw. Gebrauchtholz, das am Ende nicht mehr stofflich nutzbar ist, der erneuerbaren Strom- und Wärmeerzeugung zugeführt wird. Aus allen Herkünften (Waldholz, Landschaftspflegeholz, Industrierestholz und Altholz) ergab sich 2020 ein Gesamtenergieholzaufkommen von rd. 59 Mio. m³ Holz. In Heizungen privater Haushalte werden rd. 45 % des Energieholzaufkommens genutzt. Gut 16 % dienen der Wärmeerzeugung in kommunalen und gewerblichen Holzheizungen < 1 MW Leistung und rd. 37 % (ganz überwiegend Altholz) werden zur Wärme- und Stromerzeugung in größeren Heizkraftwerken eingesetzt.

    Holzreste (Sägespäne, Sägemehl etc.) aus der Sägeindustrie wurden im Jahr 2020 mit 5 Mio. m³ zur Holzpellet-Herstellung und mit 1,5 Mio. m³ zur Brikett-Herstellung eingesetzt.

    Holzrohstoffbilanz Deutschland, Quelle: INFRO e.K.2023
  • 7. Hat die Holzverwendung eine große Bedeutung für den Energiesektor?

    Ja, in Deutschland werden zurzeit etwa 1/3 aller erneuerbaren Energien aus Holz erzeugt.

    Vom Endenergieverbrauch in Deutschland entfällt die Hälfte auf den Wärmeverbrauch und jeweils etwa ein Viertel auf Strom und Verkehr. Die Wärmeversorgung ist mit über 1.200 Mrd. Kilowattstunden im Jahr 2021 der mit Abstand bedeutendste Teilbereich. Der Bruttostromverbrauch und auch der Endenergieverbrauch im Verkehr sind nur etwa halb so groß wie der Wärmeverbrauch. 
    Der Anteil Erneuerbarer Energien beträgt bei der Wärme 17,4 % und beim Strom über 46,2 %. Holz wird als Energieträger vor allem für die Wärmebereitstellung und für die Stromerzeugung (dabei meist in Heizkraftwerken mit Kraft-Wärme-Kopplung und Bereitstellung von Fernwärme und/oder Prozessdampf) eingesetzt.

    Anteil Erneuerbare Energien (EE) am Endenergieverbrauch in Deutschland 2021

    2021Endenergieverbrauch Wärme bzw. Bruttostromverbrauch Gesamtdavon aus EEdavon aus Bioenergiedavon aus Holzenergie
     Mrd. kWhMrd. kWh%Mrd. kWh%Mrd. kWh%
    Wärme1.1521.200,517,41.1698413165
    Strom55025446,25020114

    Quelle: AGEB und AGEE-Stat 2023

    Der Energiesektor mit den Bereichen Strom- und Wärmeversorgung sowie Verkehr soll bis zum Jahr 2045 klimaneutral werden. Das Klimaschutzgesetz der Bundesregierung sieht dazu u. a. Effizienzmaßnahmen und die Umstellung auf treibhausgasneutrale Energieträger vor. Die Energieholznutzung kann die Erreichung der Klimaziele kurzfristig und wirksam unterstützen.
    Im Folgenden wird detaillierter auf die Bedeutung von Holz für die Strom- und Wärmeerzeugung eingegangen. 

     

    Primärenergieverbrauch 2022
    Primärenergieverbrauch erneuerbarer Energieträger 2022
  • 7a. ...für erneuerbare Wärme?

    Biomasse liefert 84 % der erneuerbaren Wärme, davon Energieholz ca. 2/3. Energieholz ist damit der bedeutendste erneuerbare Energieträger für die Wärmeversorgung. In Haushalten werden mehr Holzbrennstoffe genutzt als in Industrie, Heiz(kraft)werken und GHD-Sektor zusammen. In Deutschland können im begrenztem Umfang weitere Restholzpotenziale für die nachhaltige energetische Holznutzung erschlossen werden (u.a. Ausbau der Herstellung von Holzpellets aus Restholz der Sägeindusttrie).

    Entwicklung der Wärmebereitstellung aus erneuerbaren Energien
    Erneuerbare Wärme 2022
  • 7b. ...für erneuerbaren Strom?

    In 2022 stammen 46 % der Bruttostromerzeugung (rd. 254 TWh von gesamt 550 TWh in 2022)  aus erneuerbaren Energien. Biomasse insgesamt hat einen Anteil von 20 % (50 TWh) an der erneuerbaren Bruttostromerzeugung. 
    Holzenergie, einschließlich dem biogenen Anteil des Abfalls, leistet etwa ein Drittel (17 TWh) der Stromerzeugung aus Biomasse.

    Stromerzeugung aus Biomasse 2022
  • 8. In welchen Biomasseanlagen ist das Heizen mit Holz besonders effizient?

    Die Mindestwirkungsgrade von Einzelraumfeuerstätten für Holz werden in der 1. Bundes-Immissionsschutz-Verordnung (1. BImSchV) geregelt. Folgende Mindestwirkungsgrade sind von den Herstellern im Rahmen der Typprüfung nachzuweisen:

    • Pelletöfen (ohne Wassertasche): 85 %
    • Pelletöfen mit Wassertasche: 90 % 
    • Kachelofeneinsätze: 80 %
    • Kaminöfen (Raumheizer mit Flachfeuerung): 73 %
    • Dauerbrandöfen (Raumheizer mit Füllfeuerung): 70 %


    Im Bereich der Holzheizkessel wird die Effizienz der am Markt angebotenen Produkte maßgeblich durch die technischen Mindestanforderungen aus den Bundesförderprogrammen, vormals Marktanreizprogramm (MAP), aktuell Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) beeinflusst, durch die weniger effiziente Produkte aus dem Markt gedrängt werden bzw. Kesselhersteller veranlasst werden, Effizienz- und Emissionswerte ihrer Produkte weiter zu verbessern. Der „jahreszeitbedingte Raumheizungsnutzungsgrad“ ƞs (= ETAs) gemäß Öko-Design-Richtlinie förderfähiger Biomasseanlagen muss bei durchschnittlichen Klimaverhältnissen mindestens 81 % erreichen (entsprechend etwa einem Kesselwirkungsgrad größer 90 %).

    Ein Ofen- und Kesseltausch, z. B. im Rahmen der Übergangsregelungen der 1. BImSchV, und die Anschaffung moderner, effizienter und emissionsarmer Öfen und Kessel ermöglicht eine sparsamere Holznutzung und die Reduzierung von Feinstaub und sonstigen Schadstoffemissionen. Sofern nicht nur gelegentlich mit Holz geheizt werden soll, sind Biomasseheizkessel und wasserführende Pelletöfen aufgrund höherer Effizienz und geringerer Emissionen die bessere Wahl.

  • 9. Wo finde ich weiterführende Informationen zu Holzenergie?